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Daniel Mattick




Ist Microsofts IllumiRoom nur nachgemacht?

Microsoft XBox

2010 entwickelte der Engländer Graham Thomas eine Technologie, welche es möglich macht, das Fernsehbild auf das Umfeld auszubreiten.
(Quelle dafür ist ein Video der BBC.)

Nun hat Microsoft „IllumiRoom“ entwickelt; eine Technologie, die prinzipiell genauso funktioniert.
Somit stellt sich die Frage, ob Microsoft sich die Idee einfach nur abgeschaut hat.

Präsentiert hat Microsoft „IllumiRoom“ in diesem Jahr während der CES.
Diese Technologie  vermag diverse Effekte von Spielen nicht nur im Fernseher zu zeigen, sondern darüber hinaus in den Raum abzubilden.
Beispiele dafür sind Schneeflocken oder  weitere Umgebungselemente, die auf dem Fernseher nicht sichtbar sind.
Die Vorgehensweise ist Folgende: Zuerst wird die Geometrie des Raumes durch Kinect gescannt, um dann die Bilder mittels eines Projektors auf die Wände zu projizieren.


Der Präsentation folgten unter der Woche viele Artikel im Internet. Es kann gut sein, dass sich Microsoft Ideen für die Entwicklung von „IllumiRoom“ teilweise abgeschaut hat.
Dafür spricht, dass der Bericht der BBC über Graham schon 2010 veröffentlicht wurde, in der dieser eine „IllumiRoom“ ähnliche Technik vorstellte.
Angeblich soll diese von der BBC sogar patentiert worden sein.
Ist dem so, könnte es passieren, dass Microsoft sich auf einen Patentstreit gefasst machen muss.
Ebenfalls besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass es bereits zu einer Einigung zwischen Microsoft und der BBC kam.

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